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Fragen und Antworten

Vorbereitung auf den ultimativen Showdown - Basics

Wegweiser für kämpfer

Anhänger und Bewunderer des Kampfsportes werden oft nur auf ihren Hardcore-Look reduziert. Dabei wird das Engagement, die Disziplin und die harte Arbeit, welche hinter diesem Sport steckt, völlig übersehen. Den Respekt, den sich Kampfsportler durch ihre schmerzhaften und strapaziösen Trainingseinheiten verdienen, ist immens und wird von vielen beneidet. Kampfsport ist gekennzeichnet durch intensives Training, welches kombinierte Fähigkeiten erfordert, wie Stärke, Ausdauer, Explosivität, Schnelligkeit, Regeneration und endlose Leistungsfähigkeit.


Es gibt nur sehr wenige Sportarten, bei denen so viel Arbeit und Herzblut hineingesteckt werden muss, wie beim Kampfsport. Für die Kämpfer geht es jedoch nicht nur darum, ihr Training durchzuziehen, sondern vielmehr darum, sich ständig weiterzuentwickeln und die eigene Leistungsfähigkeit stetig zu steigern. Die vielseitigen Trainingseinheiten sind eine enorme Herausforderung für den Körper, welche langfristig starken Einfluss auf den Stoffwechsel und den Nährstoffbedarf haben.

Dies ist auch der Grund, warum jeder Kampfsportler einen professionellen und speziell angefertigten Ernährungsplan benötigt, welcher verschiedene Faktoren berücksichtigt.

Die gewöhnlichen drei Mahlzeiten pro Tag reichen für einen Kampfsportler nicht aus, selbst dann nicht, wenn es sich um gesunde und abwechslungsreiche Lebensmittel handelt. Das Ziel hierbei ist nicht lediglich die verlorenen Nährstoffe wieder aufzufüllen, sondern vielmehr einen Nährstoffüberschuss zu schaffen, welcher dafür sorgt, dass ausreichend Energie für die kommenden Trainingseinheiten zur Verfügung steht.

Mehrere kleine Mahlzeiten sind hierfür ideal. Für die meisten Sportler ist es schwierig den benötigten Tagesbedarf an Proteinen, Kohlenhydraten und Fetten zu decken. Daher sollte zunächst darauf geachtet werden, dass alle Mahlzeiten genügend tierische Proteine (Fleisch, Fisch, Ei, Hüttenkäse) und Kohlenhydrate mit niedrigem glykämischen Index beinhalten, wobei Kohlenhydrate mit hohem glykämischen Index nur vor den Trainingseinheiten verwendet werden sollte. Ein niedriger glykämischer Index steht häufig in Verbindung mit einem erhöhten Ballaststoffund Mineralgehalt.

Es ist auch extrem wichtig hochwertige Lebensmittel zu wählen! Man weiß nie, ob man die benötigten Nährstoffe bereits konsumiert hat, ganz besonders dann nicht, wenn man ein gelegentlicher Junk Food Konsument ist. Wenn man die eingenommen Nährstoffmengen nicht messen kann, dann sollte zumindest darauf geachtet werden, dass man keine minderwertigen Lebensmittel zu sich nimmt, da diese nur leere Kalorien und Zucker ohne wertvolle Inhaltsstoffe beinhalten.

Haltet euch fern von Limonaden, gesüßten Müslis sowie gesüßten Backwaren und verabschiedet euch von Fast Food Restaurants, Fleischkonserven und Aufschnitt!

Als hochwertige Kohlenhydrate sollte man vor allem Reis, natürliches Hafermehl und Roggenbrot verwenden. Beim Fleisch sollte man sich von marinierten und mit Zusätzen vollgepumpten Wurstwaren fernhalten und stattdessen hochwertiges, gegrilltes Hähnchen oder anderes gebratenes oder rohes Fleisch vorziehen. Ein anderer empfindlicher Punkt ist das Essen von gesunden Süßigkeiten.

Wähle aus einer großen Vielfalt von Früchten und kühle Dich ab mit einem selbstgemachten grünen Tee, aromatisiert mit Honig und Zitrone. Es ist weitaus nützlicher als ein braunes Erfrischungsgetränk voll mit Phosphor und Aromen. Sich nur gesund zu ernähren ist nicht das Ziel, man muss seinen kompletten Lifestyle anpassen und tiefer in die Materie hineingehen.

Im Folgenden werden wir einige Kategorien durchgehen und die
Tricks dahinter sammeln:

  • angemessene Proteinzufuhr
  • optimale Kohlenhydratzufuhr
  • die Deckung des Flüssigkeitsbedarfs
  • Erhaltung und Verbesserung der Explosivität, Stärke und Ausdauer
  • Bekämpfung von Erschöpfungssymptomen und Übersäuerung
  • schnelle Regeneration von Verletzungen
  • die Komposition eines intensiven und effektiven Trainings

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Dosierung und zeitliche abstimmung

Wegweiser für kämpfer


Proteinzufuhr

Die Bedeutung einer angemessenen Proteinzufuhr


Wegweiser für kämpfer

Der tägliche Proteinbedarf für einen durchschnittlichen Erwachsenen der keinen Sport betreibt liegt bei 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Bei einem 80 Kilo schweren Mann würde das 80 Gramm Protein bedeuten. Männer, die sportlich aktiv sind haben einen deutlich höheren Proteinbedarf. Dieser kann sogar 3 bis 3,5-mal höher sein als der Durchschnittsbedarf.


In der Fitness- und Bodybuilding-Welt ist es durchaus üblich, dass Athleten zwischen 2 - 3,5 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Aber auch im Kampfsport gewinnt eine erhöhte Proteinzufuhr immer mehr an Bedeutung. Wenn wir uns die oben aufgelisteten Faktoren anschauen, dann ist es offensichtlich, dass fast alle Faktoren auch auf den Kampfsport zutreffen. Aufgrund der vielseitigen Belastung arbeiten die Muskeln durchgehend. Diäten sind auch während Wettkampfperioden, wo Stress und Verletzungen konstante „Begleiter“ des Kampfsportes sind, üblich. Verletzungen schädigen das Gewebe und die Muskeln, welche hauptsächlich durch Proteine aufgebaut werden. All diese Faktoren begründen eine erhöhte Proteinzufuhr, die im Durchschnitt 2,5 – 3-mal höher ist als bei Personen, die keinen Sport treiben.


Der Proteinbedarf von Sportlern steigt durch folgende Faktoren:
  • die Häufigkeit des Trainings
  • die Intensität des Trainings
  • Kalorienbeschränkungen, Diäten
  • neue Trainingsmethoden
  • die Einführung von neuen Trainingstechniken wie z.B. Änderung der Wiederholungen, Trainingscamps usw.
  • Verletzungen


Warum sollte man Supplemente verwenden?

• DER PREIS


Während einer erhöhten Proteinzufuhr ist es sinnvoll den erhöhten Proteinbedarf durch Nahrungsergänzungen zu decken. Fleisch mit hohem Proteingehalt beinhaltet maximal 16-22 % Protein, was bei einem 90 kg schweren Sportler einen Konsum von täglich 1,2 – 1,7 Kilogramm Fleisch bedeuten würde. Dies stellt sowohl mental, als auch für den Geldbeutel eine große Herausforderung dar. Bei der Verwendung von Supplementen sieht dieses Preis-Leistungsverhältnis deutlich besser aus. Außerdem weiß man jederzeit genau, wie viel Protein man einnimmt.


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• UNGEWOLLTE ÖLE UND KOHLENHYDRATE


Beim Verzehr von Fleisch nimmt man zwangsläufig verschiedene Öle und Kohlenhydrate zu sich, welche unnötige und oft auch schädliche Kalorien beinhalten. Wir essen gewöhnlich Fleisch mit einer Beilage, die unsere Diät gefährden und eventuell auch negative Auswirkungen auf unser Gewicht haben kann. Obwohl Hähnchenbrustfilet im Grunde genommen fettfrei ist, wird dennoch eine große Menge Öl zur Zubereitung benötigt: 10-12 %, wenn es in Öl angebraten wird, und 14-23 %, wenn es paniert wird. Letzteres ist genauso viel wie ein Würstchen oder Schweinefleisch mit moderatem Fettgehalt. Natürlich benötigen wir auch hochwertige Fette! Olivenöl und Omega-3 Fettsäuren sind äußerst nützlich und lebensnotwendig. Sonnenblumenöl hingegen ist eher schädlich.


• DAS PROBLEM MIT DER MENGE


1,5 Kilogramm Fleisch mit einer passenden Beilage sollten auf mindestens 5 Mahlzeiten am Tag verteilt werden. Beilagen können gelegentlich ausgelassen werden, aber dies sollte nicht ständig der Fall sein. Wenn wir von fünf Beilagen pro Tag ausgehen würden (Reis oder Brot), dann entspricht dies 2000 Kalorien, welche die optimale Energieversorgung sprengen würden, wenn man sein Wettkampfgewicht und seine Wettkampfform halten möchte.
Die Verdauungsrate von Reis und Huhn ist relativ schnell, dennoch benötigt es mindestens 1,5 Stunden. Während dieser Zeit ist es unmöglich hart zu trainieren. Wenn wir die Zeit für Verdauung, Schlaf, Arbeit und das Ringen im Verkehr zusammenrechnen, dann müssen wir leider realisieren, dass kaum noch Zeit für das Training übrig bleibt.


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• DAS PROBLEM DES GESCHMACKES


Professionelle Sportler bevorzugen ausschließlich hochwertige Lebensmittel und halten sich fern von Süßigkeiten, Schokolade und unnötigen Kalorien. Je mehr Zeit man in eine reine/saubere Diät steckt, desto verlockender ist ein leckeres Eis, ein großer Kuchen, oder jegliche andere bunte Süßigkeiten. Umgekehrt kann der ständige Verzehr von Pute und Rind, welche oft Bestandteil einer bestimmten Diät sind, mit der Zeit dazu führen, dass einem diese Lebensmittel irgendwann aus dem Hals hängen.


• DIE VORTEILE VON SUPPLEMENTEN


Die Verdauungsrate von Proteinen ist wirklich gut. Mit einem 2 dl Shake kann man dieselbe Menge an Proteinen zu sich nehmen, wie mit 100 Gramm Hühnerbrust. Ein anderer Vorteil von Proteinshakes liegt darin, dass man im Nachhinein kein unangenehmes Völlegefühl empfindet. Aufgrund ihrer flüssigen Form und ihrer außergewöhnlichen Verdauungsrate, bleibt mehr Zeit für das Training übrig. Proteinpulver sind kalt gepresst, so dass sie frei von schädlichen Substanzen, Ölen und Fetten sind, welche beim Erhitzen entstehen. Ihr Kohlenhydrat- und Fettgehalt ist unerheblich.




Scitec Nutrition stellt verschiedene Proteinprodukte in fast 35 Geschmacksrichtungen her. So kann man sein Verlangen nach Süßem befriedigen ohne dabei ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Proteinshakes können mit Wasser konsumiert werden, was den Vorteil hat, dass eine Einnahme von zu vielen Kohlenhydraten vermieden wird.


KOHLENHYDRAT - ERGÄNZUNG

Wegweiser für kämpfer


Die Trainingseinheiten von Kämpfern bestehen sowohl aus technischen, als auch aus Ausdauerübungen. Der Kalorienbedarf unseres Organismus hängt von der Art der Übungen und dem Körpergewicht ab. In die Praxis umgesetzt bedeutet dies bei einem 80 Kilogramm schweren Athleten Folgendes: 790 kcal/ Stunde bei einem Seilsprungtraining, 270 kcal/ Stunde während einem Wettkampf oder einem Match und 350 kcal/ Stunde bei einem gewöhnlichen Training. Der Kalorienbedarf hängt auch davon ab, wie durchtrainiert man ist, da weniger durchtrainierte Körper im Training stärker belastet werden und dadurch deutlich schneller Kalorien verbrennen.


Selbst wenn unser Körper sowohl aus Fett als auch aus Protein gleichzeitig Energie produzieren kann, sind dennoch die am leichtesten erreichbaren Energietransmitter Kohlenhydrate. Diese sind in der Lage den Blutzuckerspiegel zu erhöhen und die somit benötigte Energie für ein intensives Muskeltraining zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. Die Regeneration nach dem Training kann auch effektiver durch die Ergänzung verbrannter Kohlenhydrate gesteigert werden. Eine 15 minütiges Warm-Up mit dem Springseil gefolgt von einem einstündigen Training verbrennt 550 Kalorien, was 130 g reinen Kohlenhydraten entspricht. Dies muss irgendwie ergänzt werden!

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Während Mahlzeiten sollten wir auf faserige Kohlenhydrate mit einem niedrigen glykämischen Index achten. Diese tendieren dazu den Blutzuckerspiegel langsam zu erhöhen und sichern eine lange und gleichbleibende Energieversorgung. Nahrungsergänzungen, die Hafer und Protein beinhalten, wurden in den 90ern unter Athleten immer beliebter, weil Hafer ein ideales Verhältnis von Ballaststoffen und Kohlenhydraten besitzt, welche langsam bis mittelschnell aufgenommen werden. Ein großer Vorteil von Reis liegt darin, dass es leicht verdaulich ist und bekanntlich nicht dick macht und auch die Zubereitung keine zusätzlichen Fette benötigt.


Der Vorteil von der Verwendung von Kohlenhydraten vor dem Training wurde schon in vielen sportlichen wissenschaftlichen Werken bekräftigt, jedoch ist die Einnahme von festen Kohlenhydraten nicht sehr effizient, da die Verdauung sehr viel Energie benötigt. Man sollte stattdessen Kohlenhydrate, die schnell aufgenommen werden, sowie Sportgetränke mit vielen Mineralien verwenden. Ein Verzehr von 30 bis 60 Gramm Kohlenhydraten vor dem Training verursacht keinen zu starken Insulinanstieg – da hierfür 70 bis 80 Gramm Zucker benötigt werden – und es macht für gewöhnlich auch nicht fett. Durch das Schwitzen verlieren wir Mineralien, die durch einen Sportdrink mit Natrium, Kalium und Magnesium ergänzt werden sollten.

12 ROUNDS ist eine spezielle Intra- Workout Formel, die bewusst für Kampfsport treibende entwickelt wurde. Die notwendige Kohlenhydratmenge besteht halb aus einfachen Zuckern (Dextrose, Fruktose) und halb aus komplexen Kohlenhydraten die keine Zucker darstellen. Wir haben auch dafür gesorgt, dass neben den Kohlenhydraten die notwendigen Vitamine und Mineralien, die während des Trainings benötigt werden, zur Verfügung stehen. So kannst Du für die Reduzierung der Müdigkeit und zur Beschleunigung der Regeneration sorgen. 12 Rounds beinhaltet auch mehr als 3000 mg spezielle Wirkstoffe (Beta-Alanin, Carnitin, Citrullin usw.), dessen Wirkung Du beim ersten Training spüren wirst. Vergiss nicht, es handelt sich nicht nur um ein einfaches Kohlenhydrat- Getränk! Es ist eine wirkliche Unterstützung in ernsthaften Situationen!

Die Einnahme von Sportdrinks, welche schnell aufgenommen werden können, ist auch nach dem Training sehr förderlich. Unsere Kohlenhydrat-Designer- Formel Vitargo ist eine Lösung, welche speziell für den Zeitpunkt nach dem Training entwickelt wurde. Vitargo enthält Kohlenhydrate mit einem großen Molekulargewicht, welche sich ideal zum Auffüllen der Kohlenhydratspeicher eignen.

Warum ist die Ergänzung von Kohlenhydraten so wichtig?
Den Kohlenhydratbedarf von Sportlern einzuschätzen ist nicht einfach, da er von vielen Faktoren abhängig ist:
  • Training mit geringer Intensität hat generell nur wenig Einfluss auf den Kohlenhydratbedarf
  • hochintensives Training steigert den Bedarf deutlich
  • bei Verbesserung der körperlichen Kondition wird auch die Nutzung der Kohlenhydrate effizienter
  • trainierte und bewährte Athleten tendieren dazu im Studio härter zu trainieren, wodurch der Kohlenhydratbedarf erheblich steigt
  • Insulinsensitivität ist ein ausschlaggebender Faktor in der Kohlenhydratverwertung. Eine schlechte Kohlenhydratverwertung steigert demnach den Kohlenhydratbedarf
  • Unser Körper kann aus Aminosäuren Zucker herstellen (die sogenannten Glykogen Aminosäuren), darum kann der Kohlenhydratbedarf durch eine große Zufuhr von Proteinen gesenkt werden


Wenn ein Athlet seine eigene körperliche Kondition und Ziele einschätzen kann, dann kann er seinen Kohlenhydratbedarf basierend auf folgenden Faktoren leicht ausrechnen:


Der tägliche Kohlenhydratbedarf eines Sportlers:
  • der durchschnittliche Bedarf von Kraftsportlern: 2,2 – 6,6 Gramm/Körpergewicht Kilogramm
  • der empfohlene Bedarf für Ausdauersport und Functional Fitness: 6,6 – 10 Gramm/ Körpergewicht Kilogramm
  • die durchschnittliche Zufuhr im Ausdauersport und Functional Fitness: 4,4 Gramm/ Körpergewicht Kilogramm
  • praktisches Maximum im Ausdauersport und Functional Fitness: 8,8 Gramm/ Körpergewicht Kilogramm


Wie wir sehen, ist die Kohlenhydrataufteilung in den verschiedenen Bereichen sehr unterschiedlich und sehr von der Art des Trainings sowie dem Grand der Intensität abhängig, die man aufgrund seiner Erfahrungen modifizieren und anpassen sollte. Es ist sehr kompliziert, sowohl den täglichen Kohlenhydratbedarf als auch die Einhaltung der kalkulierten Werte einzuhalten. Im Falle eines 75 Kilogramm schweren Athleten sollte die tägliche Kohlenhydratzufuhr bei 330 Gramm liegen. Ein Glass Orangensaft beinhaltet 30 Gramm Kohlenhydrate, welche 10% des täglichen Kalorienbedarfes entsprechen. So kann der Verzehr von zwei Gläsern Orangensaft den geplanten Kohlenhydratbedarf völlig durcheinanderbringen. Dies ist auch der Grund, warum Athleten gerne zu Nahrungsergänzungen mit Kohlenhydraten greifen, da sie so hochwertige Kohlenhydrate in der gewünschten Menge erhalten.


FLÜSSIGKEITS-ZUFUHR

Wegweiser für kämpfer

Im Leben eines Sportlers spielt Wasser eine extrem wichtige Rolle. Eine entsprechende Wasserzufuhr bewirkt zwar nicht direkt eine Leistungssteigerung, jedoch führt ein Wassermangel schnell zu einem Leistungsverlust und kann lebensbedrohliche Folgen für den Körper haben. Die Bedeutung von Wasser ist sehr vielseitig und sollte sowohl von der chemischen als auch physischen Seite aus betrachtet werden.


Chemische Rolle


Allgemein funktioniert das Wasser wie ein Lösungsmittel in unserem Körper. Es sorgt dafür, dass die chemischen Stoffe, die in metabolischen Prozessen der Zellen entstehen, gelöst werden. Nur im gelösten Zustand können Nährstoffe vom Darm aufgenommen werden sowie im Blutkreislauf zu den Muskeln gelangen damit sie letztendlich von den Muskelzellen bearbeitet werden können.


Wegweiser für kämpfer

So komisch es auch klingt, der Großteil unserer Muskulatur, welche aus Muskelgewebe und Muskelfasern besteht, die wiederum aus Eiweißmolekülen gebildete werden, ist in unseren Zellen in einem „quasi“ gelösten Zustand zu finden.

Darum nur „quasi“, weil ihre Oberfläche – genauso wie auch bei anderen Lösungsmitteln – von Wasser umhüllt ist, nur das sie sich nicht frei im Wasserraum bewegen können. Es ist vorteilhafter für die Zellen die Proteinspeicher in gelöster Form zu halten, weil sie die Proteine abbauen die ihre Löslichkeit verloren haben, außer bestimmte hydrophobe Bereiche von Makromolekülen.

Die Hydration innerhalb der Zelle ist allgemein sehr wichtig, da die an den chemischen Reaktionen teilnehmenden Stoffe nur durch Flüssigkeit in den Zellen zu den katalysierenden Enzymen gelangen. Wenn einer dieser Stoffe nicht hydratisiert ist, dann sind sie nicht fähig in eine solche physische Nähe zu gelangen um die Reaktionen zu Ende bringen zu können.

Ein Athlet zu sein bedeutet auch ein aktives Leben zu führen, was dazu führt, dass biochemische Reaktionen mit größerer Intensität in unserem Organismus und den Zellen ablaufen: es wird mehr Oxygen konsumiert, mehr Nährstoffe verbrannt und die Muskelfasern verletzten sich häufiger, was zur Folge hat, dass mehr Enzyme für die Regeneration usw. benötigt werden. Da chemische Reaktionen nur im gelösten Zustand zu Ende gebracht werden können, benötigen Sportler auch mehr Flüssigkeit. Ihr Körper beinhaltet, verglichen zu Nichtsportlern viel mehr Wasser.

Eine weitere chemische Reaktion, die viel Flüssigkeit benötigt ist die Entgiftung. Gift und alle anderen überflüssigen Abbauprodukte können nur in flüssiger Form ausgeschwemmt werden. Je mehr Medikamente, Lebensmittelfarbstoffe, Konservierungsmittel und notwendige Nährstoffe man einnimmt, desto mehr Flüssigkeit benötigt man auch.


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Physische Rolle


Die konzentrierteren Flüssigkeiten nehmen die Flüssigkeit von den wässrigeren Lösungen auf, wenn das Wasser zwischen den Flüssigkeiten auf irgendeine Art und Weise sich bewegen kann. Dieses Wasser wandert von den wässrigen Orten zu den konzentrierteren. Dies ist die einfache Weise das Phänomen der Osmose zu erklären.

Wenn die Konzentration der Flüssigkeit (Wasser) im Blut geringer (flüssiger) ist als die Flüssigkeit in den Zellen, dann fließt die Flüssigkeit in die Zellen und die Zellen sind somit hydratisierter. Diese Erfahrung können wir nach dem Training machen, kurz nachdem wir etwas getrunken haben: die Flüssigkeit gelangt in den Kreislauf und die Muskeln können diese Flüssigkeit aufnehmen. In hydratisierten Zellen sind metabolische Prozesse schneller – dadurch wird die Kraft wieder hergestellt und auch beispielsweise Kopfschmerzen werden gelindert. Wenn das Blut konzentrierter ist (oder anders ausgedrückt verdickt ist), dann können die Zellen keine adäquate Flüssigkeitsmenge aufnehmen. Sie sind sogar dazu gezwungen selbst Flüssigkeit abzugeben. In diesem Fall reduziert sich die Zellgröße und die Funktion ist geschwächt.

Dies ist auch bei der Dehydration der Fall, wenn das Blut sich verdickt und der Flüssigkeitsgehalt geringer wird. Das Gleiche passiert auch bei einem überhöhten Salzkonsum, bei dem zwar nicht der Flüssigkeitsgehalt sinkt, jedoch aufgrund der Salzkonzentration sich das Blut verdickt. Später werden wir noch tiefer auf das Phänomen der Osmose eingehen und über die Fehler des Wasserkonsums sprechen. Eine weitere wichtige physische Rolle spielt die große Hitzekapazität des Wassers sowie die große spezifische Wärme und die hohe Wärmeleitfähigkeit. Dieses Phänomen ist ganz besonders wichtig für Athleten, da die Hitzemenge, welche während dem Muskeltraining produziert wird, vom Körper entfernt werden muss. Die Hitzekapazität von Wasser ist sehr hoch. Somit ist kaltes Wasser in der Lage die Hitze aus den Zellen zu entfernen. Deswegen freuen wir uns auf die große spezifische Wärme, weil der Wasserdampf den vorteilhaften Effekt hat viel Hitze abzuleiten. So können wir beispielsweise im Sommer viel Hitze durch Schwitzen loswerden. Der Körper eines Nichtsportlers hat einen durchschnittlichen Wassergehalt von 60%. Der Wassergehalt von Athleten ist um einiges höher. Auch verschiedene Gewebe haben einen unterschiedlichen Wassergehalt. So hat beispielsweise Muskelgewebe einen Wassergehalt von ca. 75 %, während Knochen einen Wassergehalt von 22 % haben und Fettgewebe ca. 10 % enthält.

So ist es offensichtlich, dass der Körpers eines Athleten mit geringem Fettgehalt und größerer Muskelmasse auch einen größeren Flüssigkeitsbedarf hat.


Störungen des Wasserhaushaltes bei Athleten


Unser Wasserhaushalt ist belastet, wenn aus irgendwelchen Gründen die Flüssigkeitseinnahme nicht entsprechend ist (zu viel oder zu wenig). Diese Störung entsteht beispielsweise dann, wenn die eingenommene Ion- (Mineral) Konzentration nicht entsprechend ist, oder die Wasserregulierungssysteme in unserem Körper (Neurohypophyse, Nieren) geschädigt sind. Sportler haben oft Probleme mit diesen beiden Fällen. Kurz ausgedrückt: die Zufuhr von zu viel oder zu wenig Flüssigkeit kann zu Problemen führen.


Wenn wir zu wenig Flüssigkeit zu uns nehmen – Flüssigkeitsverlust


Die Flüssigkeitszufuhr ist zu gering, wenn wir weniger Flüssigkeit zu uns nehmen als unser aktueller Bedarf. Was beeinflusst unseren Bedarf?

  • Wasserverlust (Verdunstung, Schwitzen, Atmung)
  • Körpergewicht
  • die Nährstoffzufuhr


Wegweiser für kämpfer

Die ersten zwei Punkte sind klar, der Dritte Punkt benötigt Erklärungsbedarf. Wasser hat die Funktion lösliche Materialien in unserem Körper zu lösen und diese in einem löslichen Zustand aufrechtzuerhalten. Wenn wir auf einer Diät sind, dann ist unsere Kohlenhydrat-, Salz- und Proteinzufuhr geringer. Somit ist auch die Anzahl der löslichen Moleküle, die in unserem Körper zirkulieren, geringer. Demnach benötigen wir auch weniger Flüssigkeit. Nach einem Mittagessen hingegen bekommen wir mehrmals Durst, da die Zufuhr von Zucker, Aminosäuren usw. unseren Blutstrom erreicht und „verdickt“. Die Auflösung ist nicht ganz der beste Ausdruck, wenn wir davon ausgehen, dass die verschiedenen Materialien das Wasser auf verschiedene Weise „aufnehmen“. Diese Aufnahmefähigkeit des Wassers bezeichnen wir quantitativ als die Osmose-Aktivität. Substanzen die eine hohe Osmose Aktivität haben, binden sehr große Wassermengen und sorgen dadurch für einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf. Alle Salze sind osmotisch aktiv, aber auch Kreatin, Taurin und Betain, welche sehr beliebt unter Athleten sind, sind spezifische osmotische Stoffe. Auch durch alltägliche Ernährungsgewohnheiten nehmen wir so viele Nährstoffe auf, dass für die Sekretion der daraus stammenden Zersetzungsprodukte, die Nieren mindestens 5 dl Flüssigkeit benötigen. Wenn wir weniger Wasser zu uns nehmen, dann wird der Entgiftungsprozess erheblich beeinträchtigt. Topathleten nehmen für gewöhnlich mehr Nährstoffe ein und somit auch mehr osmotisch aktive Mikronährstoffe. Dadurch vervielfacht sich auch ihr Flüssigkeitsbedarf. Eine reduzierte Flüssigkeitszufuhr führt gleich zu einer Beeinträchtigung der sportlichen Leistung. Während des Wasserentzuges sinkt das zirkulierende Blutvolumen im Körper und der Blutdruck fällt.

Als Reaktion des sinkenden Blutdruckes reagiert unser Körper mit einem Adrenalinstoß und unser Puls steigt an. Aufgrund des Wasserentzuges sinkt die Verdampfung (Schwitzen + Verdunstung durch die Atemwege), was dazu führt, dass die Hitze nicht aus den Muskeln entweichen kann und die Körpertemperatur ansteigt. Parallel dazu sinkt unsere Konzentrationsfähigkeit und wir bekommen Muskelkrämpfe. Nervenzellen reagieren sehr empfindlich auf Hydration. So kann beispielsweise schon eine leichte Dehydration Kopfschmerzen verursachen. Nach dem Konsum von salzigen Lebensmitteln fühlen wir uns gleich durstig, da unser Durst-Wahrnehmende-Mechanismus empfindlicher auf den osmotischen Druck im Blut (in andere Worten die „Verdickung“) ist als auf den tatsächlichen Flüssigkeitsverlust. Dies ist deshalb so gefährlich, da mit dem Flüssigkeitsverlust auch ein Elektrolytverlust (Natrium, Kalium) einhergeht. So sinkt auch das Volumen des Blutes. Die Osmolalität jedoch steigt nicht allzu sehr an. In diesem Fall tritt das Durstgefühl nicht rechtzeitig an und es besteht die Gefahr der Dehydration (denkt daran, dass wir nach einem Mittagessen durstiger sind als während eines warmen Sommertages wenn wir viel schwitzen).

Die Rehydration ist sehr schwierig für einen Sportler, da der Flüssigkeitsverlust sehr plötzlich ansteigen kann. Laut Literaturangaben können wir sogar bis zu 4 Liter pro Stunde allein durch Schwitzen verlieren. Durch das Schwitzen verlieren wir auch wichtige Ionen (Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium). Bei einem ganz normalen alltäglichen Schweißverlust von 100 ml ist der Mineralienverlust nicht bedeutend. Jedoch ändert sich dies, wenn wir mehrere Liter ausschwitzen, was bei Sportlern oft der Fall ist. Hier reicht eine gewöhnliche Flüssigkeitszufuhr durch Leitungswasser oder Mineralwasser nicht mehr aus und eine Ergänzung mit Natrium und Kalium wird notwendig. Ausdauersportler sind auf einen gewissen Grad durch die Hypovolämie (durch die geringe Flüssigkeitszufuhr ein geringeres Blutvolumen) charakterisiert. Dies, wie oben erläutert, beeinträchtigt die Wärmeabgabe des Körpers und kann langfristig zur Bildung von Nierensteinen führen.


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Wenn es zu wenig ist – Natriumverlust


Viel Schweiß führt auch dazu, dass viel Natrium ausgeschwitzt wird. Als Ergebnis der Akklimatisation sinkt zwar der relative Natriumverlust, jedoch bleibt aufgrund des großen Volumens dies dennoch bedeutend. Laut Literaturangaben ist der gemessene Salzgehalt 2,3 – 2,6 g pro Liter Schweiß im Sommer bei akklimatisierten Athleten und 20% höher bei denjenigen, die nicht akklimatisiert sind. Dies kann sogar einen Salzverlust von 5000 mg pro Stunde und bis zu 50 g pro Tag bedeuten. Der Natriumverlust kann durch eine Flüssigkeitszufuhr mit niedrigem Natriumgehalt sowie durch das Trinken von entionisiertem/ destilliertem Wasser weiter gesteigert werden und sogar gefährlich werden. Eine größere Flüssigkeitszufuhr steigert ebenfalls das Schwitzen, welches wiederum den Natriumverlust steigert. Es spielt keine Rolle, ob die Natriumkonzentration sinkt. Aufgrund der Flüssigkeitszufuhr durch natriumfreie Getränke und einem geringen Natriumgehalt, ist Endergebnis letztendlich dasselbe. Die Flüssigkeit fließt innerhalb des Blutes mit niedriger Osomalität in die Zellen, was dazu führt, dass die Zellen anschwellen. Nervenzellen reagieren besonders anfällig auf das Anschwellen und verursachen oft Übelkeit, Schwindelgefühle und Wahrnehmungsstörungen. Dies ist deswegen wichtig, weil Topathleten und diejenigen, die schwere körperliche Arbeit leisten, das Trinken von destilliertem Wasser meiden sollten und sich nicht mit Leitungswasser zufrieden geben bzw. auch nicht auf den im Mineralwasser enthaltenen Mineralgehalt vertrauen sollten!


Wenn es zu viel ist – Hyperhydration und Hypervolämie


Eine zu hohe Flüssigkeitszufuhr wird von unserem Körper kurzfristig sehr gut toleriert. Wenn ein 70 kg schwerer Athlet plötzlich 2 Liter Wasser zu sich nimmt, dann haben wir hypotone Bedingungen (gesunkene Osomalität), die sich in ca. 4 – 5 Stunden wieder einstellen. Ein Problem stellt allerdings eine langfristig unbegründete anhaltende Wasserzufuhr dar. Unsere Nieren konzentrieren den Urin aufgrund des osmotischen Prinzips und es wird für diesen Vorgang eine relativ hohe und intakte Natriumkonzentration notwendig. Diese intakte Konzentration bedeutet, dass die Osomalität in den kortikalen Bereichen nahe der Oberfläche (dies ist gleichwertig mit der osmotischen „Konzentration“ des Blutes) 300 mosm/ kg ist und innerhalb in Richtung der Medulla die osmotische Stärke auf 1200 mosm/kg ansteigt. Durch Prozesse die hier nicht beschrieben werden, sichern diese Konzentrationsstufen die Wasserresorption und die Konzentration des Urins. Wenn man zu viel (hypoton folglich „verdünnt“) Flüssigkeit oder reines Wasser langfristig zu sich nimmt, dann wird die in den Nieren aufgebaute Natriumkonzentration ausgewaschen und die Nieren sind nicht mehr in der Lage das Urin zu konzentrieren. Dies führt zu einem großen Flüssigkeitsverlust, welche ärztliche Versorgung beansprucht. Eine moderate Hypervolämie - d.h. eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr – kann allgemein bei Sportlern beobachtet werden. Das erhöhte Plasmavolumen steigert die Durchblutung und fördert den Oxygen- und Nährstofftransport.

In der Praxis verursacht diese übermäßige Flüssigkeitszufuhr dann ein Problem, wenn wir Kohlenhydrate durch eine flüssige Form ersetzen möchten.

Designer-Kohlenhydrat mit niedriger osmotischer Aktivität. Mit seiner Hilfe können wir wirksam und schnell die notwendigen Kohlenhydrate zum Aufladen der Glykogenspeicher verwenden, so dass unser Komfortbefinden sich nicht verschlechtert und wir keine Blähungen bekommen.

In diesem Fall müssen wir uns mit 3 Problemen konfrontieren
  • ein zu niedrige Kohlenhydratzufuhr – wir ergänzen nicht den Verlust
  • wir nehmen die vielen Kohlenhydrate in einer hypotonen Lösung mit viel Flüssigkeit zu uns – in diesem Fall ist unser Verdauungssystem voll, unser Bauch ist aufgebläht und wir fühlen uns schwer
  • eine große Menge an Kohlenhydraten wird in einer konzentrierten Lösung mit einer kleinen Flüssigkeitsmenge aufgenommen. In diesem Fall ist die Konzentration der Lösung höher als die Konzentration im Blutfluss – laut den Regeln der Osmose – stattdessen, dass es vom Darm aufgenommen wird zieht die Lösung Wasser von den umgebenen Körpergewebe, genauer von den Darmwänden und vom Blut. In diesem Fall bläht sich unser Bauch auf und wir fühlen uns voll und schläfrig. Dieses Phänomen ist eindeutig nicht vorteilhaft beim Training.


Die Regeln der Hydration
  • An trainingsfreien Tagen benötigt ein Durchschnittssportler mit einem Körpergewicht von 75 kg 2 Liter Flüssigkeit pro Tag bei einer Temperatur von 20°C. Dies steigt bei einer Temperaturerhöhung von 10°C um jeweils einen Liter an, d.h. bei einer Sommerhitze von 40°C sind 4 Liter Flüssigkeit notwendig.
  • Die hypertone Lösung verursacht Wasserausfluss, die Aufnahme ist langsam und das Durstgefühl wird gesteigert
  • die Wasseraufnahme wird durch Natrium und Zucker gesteigert, so liefert ein Basic- Sportgetränk eine schnellere Hydration als einfaches Leitungswasser.
  • Während einem harten Training bei heißem Wetter ist es sinnvoll ein Getränk mit 30 – 60 g Kohlenhydraten pro Tag zu sich zu nehmen, mit einer maximalen Verdünnung von 8%. Genauer gesagt: 30 Gramm Kohlenhydrate sollten in mindestens 3,75 dl Wasser aufgelöst werden.
  • Wir können uns auf den starken Flüssigkeitsverlust vorbereiten, indem wir eine große Menge isotonische Getränke tagsüber in mehreren kleineren Portionen zu uns nehmen, begleitet von weiteren 500 ml eine Stunde vor dem Training.
  • Den großen Flüssigkeitsverlust sollten wir nicht in einer Dosis zu uns nehmen.

Wegweiser für kämpfer


Aminosäuren


Wegweiser für kämpfer

Der überwiegende Teil der Trockenmasse unserer Muskeln besteht aus Proteinen. Sportler verwenden Supplemente mit Proteinen und Aminosäuren, um ihre Muskelmasse zu erhalten und zu steigern.


Proteine werden von Aminosäuren aufgebaut nach der Verdauung in Aminosäuren aufgespaltet. 20 verschiedene Aminosäuren die Proteine bilden, können wir unterscheiden. Dabei sind die sogenannten essentiellen Aminosäuren, die unser Körper nicht selbst produzieren kann gerade für Sportler von hoher Bedeutung. Die Aminosäuren aus Proteinen und aus reinen Aminosäuren-Ergänzungen gelangen nach der Aufnahme im Blut zu den Muskeln, wo sie erneut zu Proteinen zusammengesetzt werden. Diese Zusammensetzung kann nur durch das Fehlen einer Aminosäure gestoppt werden. Deshalb sollten besonders Athleten auf eine Ernährung mit einem hohem Proteingehalt und einer planmäßigen Aminosäurenzufuhr achten.

Viele Proteine (z.B. die pflanzlichen Proteine) beinhalten nicht alle Aminosäuren in einer adäquaten Menge und sind so nicht in der Lage den erhöhten Bedarf der Athleten zu decken. Darüber hinaus werden Aminosäuren und Proteine nicht nur zum Aufbau von Muskeln benötigt. Auch die Knochen benötigen Proteine, denn die Proteinzufuhr trägt ebenfalls zur Aufrechterhaltung der normalen Knochen bei. Im Kampfsport sind die Knochen einer extremen Belastung ausgesetzt, weshalb eine Remodellierung (die ständige Knochenerneuerung) vor allem hier häufiger stattfindet. Deshalb ist es sehr wichtig, dass unser Proteinbedarf von 2 -3 g/kg Körpergewicht kontinuierlich durch den Verzehr von Fleisch, Eiern und Milchprodukten gedeckt wird.

  • Forskolin, HMB und andere aktive Wirkstoffe – in einer wissenschaftlich nachgewiesenen und starken Dosierung
  • Nur eine Portion deckt den empfohlenen täglichen Tagesbedarf von Vitamin D
  • Es verursacht keine Wassereinlagerungen und Blähungen
  • Bevorzugt von aufgeklärten Sportlern
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Verschiedenen Gewebe haben verschiedene Aminosäuren- Präferenzen, anders ausgedrückt: unsere Haut, Muskeln und Knochen benötigen unterschiedliche Arten von Aminosäuren.

Unsere Haut bevorzugt beispielsweise besonders die schwefelhaltige Aminosäure L-Cystein, während unsere Knochen hingegen Histidin und Lysin benötigen. Unsere Muskeln brauchen vor allem die Aminosäuren, welche in den Blutkreislauf gelangen. Die zentralen Aminosäuren für die Muskeln sind die BCAA Aminosäuren (Isoleucin, Leucin, Valin), wobei Leucin die wichtigste von den dreien ist.


Wegweiser für kämpfer

Unter Athleten, die ständig intensiven Belastungen ausgesetzt sind und dynamische Trainingseinheiten durchführen, ist die Ergänzung mit BCAAs schon seit Jahrzehnten sehr beliebt. Die BCAA Aminosäuren sind bitter und lassen sich nur schwer auflösen, darum nehmen sie viele in Tablettenform ein.

Unser BCAA 6400 beinhaltet 900 mg Aminosäuren. So kann der minimale Tagesbedarf schon mit 6-7 Tabletten gedeckt werden.

Viele Athleten wissen, dass eine zusätzliche BCAA Einnahme vorteilhaft ist. So ist eine tägliche Dosis von 20 – 40 g nicht unüblich. Für diejenigen empfehlen wir unser wirtschaftliches BCAA Xpress welches 5000 mg reine BCAA Aminosäuren pro Dosis beinhaltet. BCAA’s sind charakterisiert durch einen schlechten Geschmack, einen unangenehmen Geruch und eine schlechte Löslichkeit.

Darum bevorzugen Sportler den exzellenten Geschmack von BCAA Xpress und den noch schmackhafteren Geschmack von BCAA Complex mit einem erhöhten Leucingehalt und zwei zusätzlichen Aminosäuren.

Es ist auf Dauer schwer große Mengen an BCAAs einzunehmen, wenn der Geschmack schlecht ist. Genau deswegen sollte man viel Wert auf einen guten Geschmack und eine hochwertige Qualität legen.

Ein Highlight in der BCCA-Entwicklung ist die Erscheinung des modernen HMB-Produktes. HMB ist die Abkürzung eines hässlichen und schrecklich klingenden chemischen Namens (β-Hydroxy-β-methylbutyrat). Der Name klingt nicht mehr ganz so schrecklich, wenn man weiß, dass HMB ein Metabolit oder Derivat von Leucin ist, welches eines der spannendsten Mitglieder der BCAA-Gruppe ist. HMB beinhaltet alle Vorteile der BCAAs, jedoch in einer intensiveren Form. Unser neuestes HMBdominantes Produkt ist MUSCLE FACTOR.

Es beinhaltet eine effektive Dosis HMB, Calcium und Coleus forshkohlii, welches ein traditionelles Kräuterextrakt ist und vor allem unter Athleten sehr beliebt ist. Trotz der hohen Dosierung und der einzigartigen Komposition ist das Produkt günstiger als viele ähnliche und einfachere Produkte. BCAA Aminosäuren und besonders MUSCLE FACTOR sind die perfekte Lösung für eine Diätphase in der Wettkampfvorbereitung, in der jede überflüssige Kalorie schädlich sein kann.

EXPLOSIVITÄT und KRAFT

Wegweiser für kämpfer


Jeder Kämpfer weiß, dass Explosivität und Kraft eine wichtige Rolle spielen, jedoch die Kämpfe allerdings im Kopf entschieden werden. In keinem anderen Sport ist der mentale Fokus und der Wille zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt so wichtig, wie in diesem.

Wettkämpfer verbringen viele Tage für die Vorbereitung und die Wettkämpfe. Natürlich wollen wir auch in der Vorbereitung unser Maximum herausholen, jedoch sollte das absolute Maximum für den Wettkampf aufbewahrt werden.

Für diesen zyklischen Bereich bietet Scitec Nutrition eine Menge von Pre-Workout Energizern mit unterschiedlich stimulierenden Charakteren.


Es ist bekannt, dass die Sensibilität auf verschiedene Stimulanzien sich in einem sehr großen Bereich bewegt. Manchen genügt ein Koffein-Konsum von 60 mg um maximale Leistungen aufbringen zu können, andere benötigen für solche Zwecke 600 mg. Generell gewöhnt sich langfristig der Körper an die Dosierung, die wir für gewöhnlich einnehmen. Darum sollten speziell beim Kampfsport Energizer mit moderatem Koffeingehalt verwendet werden, während stärkere Produkte vor Wettkämpfen verwendet werden sollten. Energizer beinhalten zusätzlich noch andere Stimulanzien, um das Wirkungsspektrum breiter und kompletter zu machen und um die Abhängigkeit von bestimmten Wirkstoffen zu reduzieren.

Neben Koffein werden auch häufig Tyrosin und Grüntee-Extrakte hinzugefügt. Zusätzlich beinhalten Energizer Kreatin, Arginin und Arginin-Derivative beziehungsweise Antioxidantien. Unsere einfachste Formel ist POW3RD, welche 3 verschiedene Kreatinarten und 200 mg Koffein pro Portion beinhaltet. Kreatin, in der Menge wie in POW3RD enthalten, steigert die Leistung bei Hochleistungssport was für explosive Kraftanstrengungen benötigt wird. Die verschiedenen Kreatinarten haben verschiedene biologische Charakteristiken. So können selbst diejenigen davon profitieren, bei denen Kreatin-Monohydrat nicht so gut wirkt.

Wegweiser für kämpfer

Für diejenigen die Gewicht verlieren möchten kann ein Creatin freier Energizer vorteilhaft sein. Für sie bieten wir zwei Optionen an: SLAP ist ein spezieller, trockener Energizer in Pulverform, der ohne Wasser verwendet werden kann und Coffein, Carnitin, Taurin, BCAA Aminosäuren, Glutamin, Arginin und Tyrosin beinhaltet. Der Vorteil von SLAP ist genau die trockene Anwendung. Es kann vorkommen, dass Du Dir kein großes Glas mit Flüssigkeit erlauben darfst. Es kann sein, dass Du keine Zeit mehr hast es aufzulösen und zu trinken. SLAP wenn jede Minute zählt!




Scitec Nutrition

FIRE WORKS ist ebenfalls ein Creatin freier Energizer, der wie die gewöhnlichen Produkte vor dem Training, in Wasser aufgelöst eingenommen werden kann. Das Produkt beinhaltet nur 100 mg Koffein. Somit können es auch diejenigen verwenden, die sich bei einer zu hohen Dosierung unwohl fühlen.

In der goldenen Mitte unserer Energizer liegt HOT BLOOD, welches vor allem durch sein spitzen Preis/Leistungsverhältnis extrem beliebt ist. Es beinhaltet eine höhere Menge Kreatin, Arginin und eine besonders hohe Menge Beta-Alanin. Beta-Alanin ist eine beliebte Aminosäurenergänzung unter Athleten, die empfindlich auf Übersäuerung reagieren.

Die 18 aktiven Wirkstoffe des Produktes beinhalten wirkungsvolle Antioxidantien, welche von Athleten, die 5-mal oder öfters die Woche trainieren, nicht ignoriert werden sollten. Der Höhepunkt der Energizer ist BIG BANG. Es ist ein einzigartiges Produkt mit 53 aktiven Wirkstoffen. Auch wenn es klar die obere Preiskategorie repräsentiert, ist es aufgrund seiner hohen Konzentration an Wirkstoffen und einer extra Dosis umgerechnet günstiger als viele andere Produkte, die auf den ersten Blick günstiger erscheinen.

Der Koffeingehalt von 350 mg, die 16 Aminosäuren, die 6 Kreatinarten, das Coenzym Q10, Ribose, Beta-Alanin und andere Substanzen sorgen dafür, dass man sicher seine Ziele erreicht.


Kampf und Regeneration

Wegweiser für kämpfer


Hochintensives, kraftraubendes Training stellt sowohl eine Belastung für die Muskeln als auch für die Sehnen und Knochen dar und kann auf Dauer nicht langfristig ausgeführt werden, wenn nicht für eine entsprechende Regeneration gesorgt wird. Trotz dessen, dass Stimulanzien die Müdigkeit subjektiv durch die Aktivierung des zentralen Nervensystems reduzieren können, sind sie ungeeignet für eine effektive Regeneration.


Auch wenn unsere Muskeln, Knochen und Bindegewebe wie permanente Strukturen erscheinen, erneuern sie sich dennoch ständig. Bei Erwachsenen, die nicht sportlich tätig sind, selbst wenn sie sich gut ernähren, (laut literarischen Werken) liegt die durchschnittliche halbe Lebenszeit von den Muskelfasern, welche aus Proteinen geformt sind, bei ca. 20 Tagen (das ist die Periode in der die Hälfte der Muskelproteine gespalten werden – und natürlich auch neu aufgebaut werden). Bei Athleten ist der Prozess, in der die Muskeln gespalten und wieder neu aufgebaut werden, deutlich schneller. Diese Prozedur wird stark beeinflusst vom Ernährungsstatus, das Vorhandensein von Mikronährstoffen und einer adäquaten Ruhepause. Es ist offenkundig, dass die Ruhephase für den Körper keine Erholung, sondern harte Arbeit darstellt. Während wir schlafen, arbeiten in unserem Körper viele kleine fleißige Ameisen, die die verletzten Teile entfernen und diese durch neue ersetzen. Diese kleinen fleißigen Ameisen benötigen – Enzyme – Nährstoffe, da sie diese Nährstoffe (wie z.B. Aminosäuren) einbauen und andere spezielle Nährstoffe für die Funktion benötigen (wie z.B. Vitamine).

Zahlreiche Vitamine werden benötigt, um das Gefühl der Müdigkeit reduzieren zu können.


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Bei starker Müdigkeit ist es ratsam große Mengen an Vitamin B2, B6, B12 und C, sowie Folsäure und Magnesium zu sich zu nehmen. Neben Vitamin B2, B6, B12 und C werden für die zellulären Energieerzeugungsprozesse noch zusätzlich Calcium, Magnesium, Jod und Phosphor benötigt. Vitamin B6 spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Förderung des Glykogenstoffwechsels. Glykogen ist eine schnell erreichbare Substanz mit hohem Potential, die als Energiespeicher verwendet wird und besonders effektiv während Kämpfen ist, wenn sie entsprechend aufgeladen sind. Zur normalen Proteinsynthese und zur Aufrechterhaltung einer entsprechenden Testosteronproduktion benötigt unser Körper die Unterstützung von Zink, während noch zusätzlich zum Schutz der Knochengesundheit und Regeneration und zur Aufrechterhaltung der gesunden Knochenstruktur Vitamin C, Vitamin D, Calcium, Magnesium und Phosphor benötigt wird.

Es ist sehr schwer einen individuellen Vitamin- und Mineralienbedarf zu kalkulieren, da das Ziel eines Sportlers nicht darin liegt einen Vitaminmangel zu vermeiden, sondern die Regeneration und die Leistung zu verbessern. Die Menge die zur Vermeidung eines Verlustes benötigt wird kann deutlich geringer sein, als zur Erzielung der absoluten Regeneration und Leistungssteigerung benötigt wird. Unser aktueller Vitaminbedarf ist abhängig von der Aufnahmefähigkeit, den eingenommen Nährstoffen, der Flüssigkeitsquantität sowie vom Müdigkeitsgrad und der körperlichen Belastung. Diese Parameter sind leider nicht messbar. Weiter ist es auch nicht möglich die Menge der Vitamine, welche in Obst und Gemüse enthalten sind, einzuschätzen. Der Vitamingehalt von rohem Obst und Gemüse sinkt drastisch innerhalb von paar Tagen. So können wir dann nur mit dem in Tabellen angegebenen Vitamingehalt rechnen, wenn das Obst und das Gemüse frisch geerntet und konsumiert wird.

Sportler suchen generell nach Vitaminen, dessen Wirkung kurzfristig spürbar ist.

Unsere Empfehlung ist es daher, auf ein anderes, stärkeres Vitaminpräparat umzusteigen, wenn beim jetzigen Vitaminpräparat keine Wirkung empfunden wird. In unseren Paletten sind Basic-Vitamine enthalten, wovon täglich nur eine Tablette eingenommen werden muss, aber auch leichter lösbare Kapselprodukte und komplexe Premiumprodukte mit mehr als 100 Wirkstoffen. Für engagierte Wettkampfsportler sind die Anforderungen sehr strikt und Basic- Produkte generell nicht ausreichend. Der Obstund Gemüsekonsum sollte gesteigert werden und eine starke Vitaminkombination sollte in der Vorbereitungsphase verwendet werden.


Wegweiser für kämpfer

Dafür empfehlen wir unser MULTI PRO Vitamin Pack, welches Vitamine beinhaltet, die die Energieproduktion unterstützten. Außerdem enthält es Omega-3 Fettsäuren, das Coenzym Q10, Traubenkern-Extrakt sowie viele andere Extras.

Hast Du alles getan? Genug trainiert? Hart genug an Dir gearbeitet? Bist Du bis aufs Letzte gegangen? Hast Du wirklich Deine Ängste ausgelöscht? Das geht sicher Nacht für Nacht durch Deinen Kopf? Sicher denkst Du daran, wenn Du im Licht der Lampen stehst? Nur dann kannst du sagen, dass Du alles gegeben hast, wenn Du mehr gemacht hast als all die Anderen und mehr als Du selbst noch gestern gemacht hast. Strike Back ist mehr als ein Vitamin. Es wurde speziell für Kampfsportler entwickelt, gefüllt mit 6 verschiedenen Heilkräutern und mit all den Nährstoffen, wovon Du mehr sein wirst als gestern. Die Regeneration stellt für uns keinen Scherz da.

Für Athleten mit hohem Körpergewicht und Wettkämpfer in einer körperlich sehr belastenden Periode genauso wie auch in der Regenerationsphase von Verletzungen empfehlen wir MONSTER PAK. Neben einer sehr hohen Multivitamindosierung beinhaltet es 3 verschiedene Kreatinarten, essentielle Fettsäuren, Kräuterextrakte, spezielle Aminosäuren und auch das beliebte Glucosamin - Chondroitin- MSM Trio.

Verletzungen kommen im Kampfsport tagtäglich vor. Kleinere Prellungen und Verstauchungen sind nur schmerzhaft. Größere Verletzungen hingegeben haben Auswirkungen auf die Gelenke und können somit die Leistungsfähigkeit und die Beweglichkeit stark beeinträchtigen und sogar verschlechtern. Der Schutz vor Verletzungen im Kampfsport ist daher Teil der täglichen Routine. Es ist sehr wichtig kohlensäurehaltige Getränke zu meiden, da große Mengen an Phosphorsäure die Knochen schädigen können. Rauchen schädigt direkt die Struktur der Sehnen, Bänder und Knochen, reduziert die Tragfähigkeit und verlangsamt die Regeneration. Wir sollten die tägliche Einnahme von Obst und Gemüse mit hohem Vitamin C-Gehalt sichern, weil Vitamin C zur Regeneration der Knochen, der Sehnen und durch die Unterstützung der Kollagensynthese zur Regeneration der Gelenkknorpel beiträgt. Kompositionen, die eine Glucosamin – Chondroitin - MSM Kombination beinhalten, sind sehr beliebt unter Athleten.

In dieser Kategorie sind STRIKE BACK und NEM FORTE die zwei Topprodukte, welche von Scitec Nutrition angeboten werden.


NEM FORTE ist eine Spezialformel, die das Bindegewebe, die Knorpel und die Knochen unterstützt. Es ist aufgrund seines aktiven Wirkstoffgehaltes und der Dosierung einzigartig auf dem Markt.


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